Obwohl in den meisten Fällen nur bei Männern von altersbedingtem Haarausfall gesprochen wird, leiden auch zahlreiche Frauen an dieser Problematik. Gerade während oder nach den Wechseljahren tritt bei Frauen der Haarausfall auf. Dieser ist häufig hormonbedingt und äußert sich durch nachlassendes Haarwachstum auf dem Oberkopf. Der Haarausfall ist vergleichbar mit dem genetisch bedingten Haarausfall, nur dass diese Erkrankung nicht genetisch veranlagt ist. Durch Hormonpräparate kann der Haarausfall jedoch gut eingeschränkt werden.

Nach dem Absetzen der Antibabypille oder einer Gebärmutterentfernung treten ebenfalls häufig Haarausfälle auf. Auch hier lässt sich die Problematik mit dem veränderten Hormonhaushalt erklären.

Wer unter Stresssymptomen leidet, wird feststellen, dass die Haare stumpf und spröde werden oder gar ausfallen. Gerade bei stressbedingtem Haarausfall liegen die Gründe häufig in mangelhafter Ernährung und einem gestörten Mineralhaushalt. Der stressige Alltag führt gerne dazu, dass die Ernährung nur eine untergeordnete Rolle spielt. Anstelle abwechslungsreicher Kost greifen viele Personen eher zu Fastfood und einseitigen Lebensmitteln. Wird diese Ernährungsweise über mehrere Wochen oder Monate durchgeführt, reichern sich im Körper schädliche Stoffe ab, die mitunter Haarausfall zur Folge haben können. Tritt dieser auf, sollte über eine Entgiftung nachgedacht werden.Die Entgiftung kann mithilfe Entschlackungstees beigleichzeitiger gesunder Ernährung erfolgen. Da eine Entgiftung möglichst ärztlich begleitet wird, sollten betroffene Frauen die Entgiftung mit ihrem Arzt besprechen. Dieser kann anhand der Blutwerte zudem einen Ernährungsplan aufstellen, der genau auf die jeweiligen Bedürfnisse des Körpers abgestimmt ist.

Bei ernährungsbedingtem Haarausfall tritt häufig eine Störung des Eisenhaushalts auf. Diese Form des Haarausfalls betrifft zahlreiche Frauen, daher wird er unter dem Haarausfall bei Frauen geführt. Übermäßig betriebene Diäten, die zu einer Unterversorgung mit Mineralien und Vitaminen führen, machen sich meist in einer nachlassenden Kopfbehaarung sichtbar. Ein stimmiger Eisenhaushalt im Körper ist unter anderem maßgeblich für ein gesundes Haarwachstum. Um die Ernährung umzustellen und keine weiteren Mangelversorgungen zu erleben, sollte bei Haarausfall regelmäßig Fisch und Fleisch gegessen werden. Kaffee und Tee hindern den Organismus an der Eisenaufnahme, daher ist auf übermäßigen Verzehr koffeinhaltiger Lebensmittel zu verzichten.

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